Ein guter Dateiname verrät auf einen Blick, worum es geht – ganz ohne die Datei zu öffnen. In scanJUMP stellst du dir das Benennungsschema aus Bausteinen zusammen. Hier zeigen wir, welche Kombinationen sich in der Praxis bewährt haben.
Welche Bausteine gibt es?
Bausteine sind die Einzelteile, aus denen scanJUMP den Dateinamen zusammensetzt. Die wichtigsten:
- Datum – das Dokumentdatum; ideal als erstes Element für die chronologische Sortierung.
- Dokumententyp – zum Beispiel Rechnung, Gutschrift, Vertrag oder Mahnung.
- Absender – wer das Dokument ausgestellt hat.
- Betrag – sinnvoll bei Rechnungen und Gutschriften.
Eine bewährte Kombination
Stelle den Namen so zusammen, dass die wichtigste Information vorne steht. Ein robustes Schema sieht so aus:
2026-05-20_Rechnung_Telekom
Das Datum zuerst sorgt dafür, dass deine Dateien im Ordner automatisch in der richtigen Reihenfolge liegen.
KI-Hinweise nutzen: Im Feld für KI-Hinweise legst du Sonderregeln fest – etwa „Betrag nur bei Rechnungen übernehmen“ oder „Absender abkürzen“. So bleibt der Dateiname kurz und einheitlich.
Das richtige Trennzeichen
Bindestrich oder Unterstrich – beides funktioniert. Wichtig ist nur, dass du dich für eine Variante entscheidest und sie überall verwendest. Prüfe das Ergebnis jederzeit in der Live-Vorschau, bevor du die Einstellung speicherst.
