scanJUMP nimmt dir den Teil der Papierpost ab, der nach dem Scannen kommt: lesen, benennen, einsortieren. Dieser Artikel ist der Einstieg für alle, die es zum ersten Mal sehen – was es macht, was du brauchst, und wie die ersten fünf Minuten aussehen.
In einem Satz
Ein Dokument kommt rein – per Scanner-E-Mail, Upload im Browser oder aus einem Ordner auf deinem Rechner – und kommt als fertig benannte Datei im richtigen Ordner deiner eigenen Ablage wieder raus: Google Drive, OneDrive, Dropbox, Nextcloud oder auf PC, NAS und Netzlaufwerk.
Was du zum Start brauchst
- Eine E-Mail-Adresse für die Registrierung. 100 Seiten sind frei, ohne Zahlungsdaten.
- Einen Ablageort: ein Cloud-Konto oder einen Rechner im Büro, auf dem der Connector laufen darf.
- Einen Scanner mit „Scan an E-Mail“ – oder einfach PDFs, die du hochlädst. Der Scanner kann auch später kommen.
Der Assistent, Schritt für Schritt
- Registrieren auf scanjump.de – Kostenlos starten, E-Mail und Passwort, fertig. Der Assistent startet automatisch.
- Postfach benennen. Ein Postfach ist ein Verarbeitungsprofil mit eigener E-Mail-Adresse. „Belege Büro“ reicht für den Anfang; weitere Postfächer kommen später.
- Adresse notieren. Der Assistent zeigt die Postfach-Adresse. Darunter stehen die Alternativen: vom PC hochladen oder einen Eingangsordner über den Connector nutzen.
- Benennung. Eine Vorlage ist eingetragen – Datum, Dokumentart, Absender, Betrag bei Rechnungen, optional Objektkürzel. Ändere sie in normalen Sätzen, oder lass sie erst einmal stehen.
- Verarbeitung. Trennmodus (Trennblatt ist Standard) und ob bei unlesbaren Scans ein Seitenbild zur KI darf. Beides später änderbar.
- Ablage. Cloud verbinden oder den Connector koppeln, Startordner wählen, Ablageregeln in Sätzen: „Rechnungen → Belege/Jahr/Monat“.
- Scanner. Die Karte erklärt Scan-to-E-Mail; wer Hilfe will, bucht den Einrichtungsservice oder liest die Anleitung.
- Fertig. Ersten Beleg scannen oder hochladen, im Verlauf zusehen, im Ablageordner nachschauen.
Der erste Testlauf sollte drei verschiedene Belege enthalten – eine Rechnung, ein Schreiben, ein Vertrag – mit Trennblättern dazwischen. Dann siehst du Trennung, Benennung und Sortierung in einem Durchgang.
Was nach dem Assistenten kommt
- Postfächer: Auf der Seite „Postfächer“ siehst du je Postfach, wohin die Dokumente gehen, und kannst dort direkt PDFs hochladen. Mehrere Postfächer trennen Firmen oder Bereiche.
- Verlauf: Jeder Vorgang mit Ein- und Ausgabedateien, Ordner-Link und Notizen wie „2 leere Seiten entfernt“. Stimmt etwas nicht, geht ein Vorgang mit einem Klick an den Support.
- Einstellungen je Postfach: Regeln nachschärfen, Weiterleitung an die Buchhaltung, Leerseiten, Seiten drehen, Ordner aufräumen für den Bestand.
- Verbindungen: Cloud-Konten, Connector-Geräte und WebDAV an einer Stelle; dort liegt auch der Download des Connectors.
Wo du Hilfe bekommst
In der App führt „Hilfe & Anleitungen“ hierher ins Hilfe-Center. Für die Scanner-Einrichtung gibt es den Einrichtungsservice per Fernwartung, für Störungen am Gerät den laufenden Geräte-Support. Und bei allem anderen: support@scanjump.de.
Die Dokumente liegen von der ersten Sekunde an in deiner eigenen Ablage. scanJUMP erfasst, benennt und legt ab – dein Archiv bleibt deins, auch wenn du irgendwann kündigst.
